Allgemein, Glaube

Save and Secure

When you sit enthroned under the shadow of Shaddai, you are hidden in the stregth of God Most High. He´s the hope that holds me and the Stronghold to shelter me, the only God for me, and my great confidence.

Psalm 91. 1+2

Schau auf Jesus! Komm mit deiner Not zu ihm!

Das stand am Ende meines letzten Bloges.

Wie sehr brauchen wir das heute.

Ich will dich heute ermutigen. Ermutigen, weil wir in einer Zeit sind, die so wohl keiner erwartet hatte und uns sehr herausfordert. In unserem Land ist es eigentlich nicht möglich, die Augen davor zu verschließen.

Das Erleben um den Virus fordert heraus, von sich weg zu schauen, nicht nur das eigene Leben zu sehen, sondern zu sehen, wie es eingebunden und abhängig ist von dem großen Ganzen. Von der Geschichte Gottes mit uns Menschen.

Wir sind heute nicht nur für uns verantwortlich, sondern gerade auch für die, die um uns sind. Und das umspannt die ganze Welt.

Bill Johnson sagt,

manchmal ist es dunkel, weil ER so nahe ist. Die Dunkelheit ist das Zeugnis seiner Nähe.

Diese Hoffnung haben wir heute, wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, im Schatten des Allmächtigen, der ist IHM ganz nahe. Du bist zugedeckt von seinen Flügeln, er ist deine Burg, deine Zuflucht. Dein Schutz.

Ich habe Hoffnung, nicht weil ich die Augen schließe, aber ich suche sehr gezielt aus, mit was ich mich versorge. was ich in meine Gedanken und in mein Herz lasse.

Diesen Schutz brauche ich, um meine Seele führen zu können. Ich brauche es, dass der Input von Gottes Wort größer ist, als Information über die Situation. Was mich ausgerichtet hält, sind die Verheißungen Gottes.

Und – es ist schwer zu erklären angesichts der Umstände. Ohne die große Not wegreden zu wollen, in denen heute auch Menschen stehen, ohne die Sorge, die sich auch in mein Herz schleichen will, klein zu reden – aber über all dem empfinde ich eine tiefe Ruhe, einen Frieden über dieser Welt.

Freude ist darüber in meinem Herzen, weil ich zutiefst glaube, dass die Stimme Gottes über dieser Welt ist, dass ER seine Kinder nach Hause ruft. Kommt zurück zu mir, an mein Herz, in meine Versorgung.

Jetzt, wo all unser Planen zutiefst gestört wurde, wir in unserem Rennen ausgebremst sind, wo wir buchstäblich zurückbeordert werden in die Verborgenheit – hier ist unsere große Chance. Hier kannst du IHN finden, denn hier wartet er auf dich.

Zutiefst empfinde ich die Not von Menschen, die nun ausgebremst sind, wo Familien begrenzt sind auf kleine Räume, Wege finden müssen, um dies zu gestalten – viele Tränen weine ich über diese Situationen, bete um Hoffnung und Vertrauen und verspüre gleichzeitig, die Sehnsucht und Liebe Gottes:

Kommt zu mir!

Seid still und erkennt, dass ich Gott bin!

Psalm 46.11

Es ist mein inniges Gebet, dass wir nicht mehr von IHM davonlaufen. Dass wir hinschauen, hinschauen, uns rufen lassen und Antwort geben.

Welche Hoffnung hast du heute sonst, wenn nicht in IHM!

Es sind in den vergangenen Wochen wunderbare Lieder geschrieben und veröffentlich worden. Lieder die geschrieben wurden für diese Zeit ohne bereits von dieser Zeit zu wissen.

Und nun haben sie eine große Relevanz, trösten, sprechen von Verheißung, lassen hinschauen auf Gott, auf den, der ALLES in Händen hält – gerade jetzt! Umgib dich mit diesen Verheißungen, mit Zuversicht, Vertrauen.

ER wird Schönheit aus Asche hervorbringen. Vor 1 1/2 Jahren habe ich in Californien gesehen, wie in einem völlig abgebrannten Gebiet, der Brand lag gerade 4 Wochen zurück, helles Grün neben den verbrannten Zweigen hervorbrach und heranwuchs.

Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor!

Jes 43.19

Siehe, das spricht davon, schaue hin, achte darauf, richte dich auf das Wachsen, auf das Leben aus – gerade jetzt, wo du auch viel auf Zerstörung schauen kannst. Fülle dein Herz mit der Hoffnung, der Zuversicht und der Kraft vom Himmel!

Sei getrost!