HINENI – hier bin ich!

Ihr Lieben, gestern kam endlich mein ´Buchpaket ´vom Verlag an – Dankbarkeit ist darüber in meinem Herzen.

Mein Gebet ist nun, dass dies Buch dorthin kommt, wo Herzen vorbereitet sind, Sehnsucht haben nach Mehr von Gott. Möge es helfen, dass wir noch mehr und neu sehen dürfen, wer ER ist, wie ER ist – der, dessen Blick unaufhörlich über diese Erde streift, um sich an denen mächtig zu erweisen, die IHN von ganzem Herzen lieben ( 2 Chr 16.9 ).

Ein letztes Mal worum es geht:

Jetzt ist die Zeit.

Gott bereitet den Weg.

Glaube ist im Jetzt.

HINENI ist der mächtige hebräische Ausdruck, um unsere Präsenz und Achtsamkeit auszudrücken und die Bereitschaft, wirklich in die Begegnung mit Gott zu gehen.

Es ist Zeit, Gottes Stimme auch im Unbekannten zu hören und uns von ihr herausrufen zu lassen wie einst Abraham, Mose, MAria und anderer Menschen der Bibel.

HINENI macht Mut und gibt Hoffnung, auch für die herausfordernden Zeiten des Lebens. Auf unseren Vertrauenswegen erkennen und erleben wir, dass Gott JAHWE ist, der Allmächtige, der ICH BIN!

Er ist es wert, dass wir IHM vollkommen vertrauen – denn ER ist der wirklich gute Vater!

Sind wir bereit, uns von ihm unterbrechen zu lassen, Ihm zu begegnen, vor IHM zu stehen und zu sagen:

´Hier bin ich ´?

Wenn dies etwas in deinem Herzen anspricht, gib mir eine kurze Nachricht.

ruthmarie66@outlook.de

Gerne schicke ich dir mein Buch portofrei zu.

Du bist behütet unter Seinen Flügeln!

Gegenwart

Was Gott mit mir und durch mich erreichen kann, ist davon abhängig, wie uneingeschränkt ich mich auf ihn verlasse, ihm vertraue.

Ihr sollt Frucht bringen in jedem guten Werk und wachsen in der Erkenntnis Gottes, versehen mit aller Kraft und getragen von der Macht seiner Herrlichkeit – so werdet ihr in allen Dingen Standhaftigkeit und Geduld finden.  Kol 1.10-11

img_87481-e1523247164748.jpgDas neue Jahr hatte begonnen – 2013.

Ich spähe aus, um zu sehen, was er mir sagt.    Hab 2.1

Zu Jesu Füßen sitzen. Gottes Gegenwart wahrnehmen, glauben lernen.

Während ich in seiner Gegenwart Dinge durchdenke, kann er meine Gedanken lenken und formen und ich lerne, mit meinem Herzen hinauf zu schauen und erkenne, im Schauen, Sehen, Lieben wird unser Herz dem ähnlicher, den wir anschauen.

Deswegen sucht sich Gott Anbeter. Nicht, weil er unsere Anbetung bräuchte, sondern weil wir mehr und mehr nach dem werden, was wir anbeten.

Leanne Payne beschreibt es so: Das Gute, das wir anziehen, sinkt in das Innerste unseres Seins und verbindet sich mit dem Bild Gottes in uns.

Hineingehen in das Allerheiligste macht mich gewiss.

Ich empfinde unendliche Dankbarkeit über die vergangenen, wenigen Monate, in denen sich das Leben so voll, so dicht angefüllt hat. Gott hat sehr gute Gedanken über mich, über mein Leben.

Dankbar bin ich über die Vision, die sich innerlich entwickelt, aber anstatt durchzustarten, höre ich:

Eines nur ist wichtig. Maria hat das Bessere erwählt. Das kann ihr nicht mehr genommen werden.  Lk 10.42

Seid still und erkennt, dass ich Gott bin!    Ps 46.11

IMG_2804[898]In Gottes Gegenwart zu leben bedeutet anzunehmen, dass er immer bei mir ist, auch ohne ein subjektives Gefühl, ohne eine Erfahrung zu suchen. Es heißt, ihn zu suchen, nicht das Erleben. Und gleichzeitig ist das Hören seiner Stimme ein Teil seiner Gegenwart.

Das Salböl, das ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen, vielmehr belehrt euch sein Salböl über alles.  1 Joh 1.27

Es ist wirklich der Heilige Geist, der mich lehrt, der mich neue Wege führt. Manchmal durch das, was weise Menschen schon durchlebt, geschrieben haben, aber oft auch einfach durch sein geschriebenes oder gesprochenes Wort.

Er nutzt meinen Verstand, meine Vorstellungskraft, meine Fähigkeit und Gefühle und macht sie durch Hören reifer. Es braucht nur Raum und Zeit dafür.